Teeth Like God’s Shoeshine

24. Januar 2012

kommunikatisten-kfo-pudell

Schon seit 1998 gibt es die kieferorthopädische Praxis Dr. Angela Pudell-Barthel in Leipzig-Connewitz. Das Leistungsspektrum umfasst Korrekturen von Zahn- und Kieferfehlstellungen bei Menschen aller Altersgruppen. Hauptaugenmerk wird bei der Behandlung auf eine ganzkörperliche Betrachtungsweise unter Einbeziehung des gesamten Stütz- und Bewegungsapparates gelegt.

Nachdem vor einiger Zeit eine Neugestaltung der Praxis erfolgte, stand nun der Relaunch der Webseite auf der Tagesordnung. Nach unserer Meinung ein guter Zeitpunkt, das gesamte Erscheinungsbild der Praxis zu überarbeiten und neu zu gestalten. So entwickelten die Kommunikatisten das gesamte CD neu, zusätzlich zur Webseite entstanden weiterhin Logo und Geschäftsausstattung.

www.kieferorthopädie-pudell.de

(CD, Webseite, Visitenkarte, Briefbögen, Praxisschild)

Neue Websites: Gesundheitsmanagement

06. Oktober 2011

wwwgesundheitsmanagement

Die IfG Gmbh aus Sulzbach-Rosenberg existiert seit 1990. Sie berät Unternehmen und Organisationen zu allen Bereichen des Themas „Arbeit und Gesundheit“. Aspekte dabei sind z.B. die betriebliche Gesundheitsbildung aber auch Arbeitssicherheit, Arbeitsmedizin, die betriebliche und überbetriebliche Gesundheitskommunikation. Ziel der Tätigkeit ist die Erhöhung der Sicherheitsstandards im Unternehmen sowie der Gesundheit und Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter.

Die Webseite dient zum einen als Infoseite, auf der über das Unternehmen und seine Angebote informiert wird. Über den Seminarkalender wird eine aktuelle Veranstaltungsübersicht angeboten, im Pressebereich werden Presseinformationen und Text- und Bilddownloads zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus können aber über einen Shop auch Produkte wie Software oder Publikationen erworben werden.

Die Kommunikatisten realisierten den Relaunch der Seite inkl. Screendesign und Programmierung. Alle Bereiche der Seite können über das Redaktionssystem Typo 3 gepflegt werden.

www.gesundheitsmanagement.com

Call On Me, Call On Me!

22. September 2011

img_02381

„That calls for a Carlsberg. Der neue Slogan von Carlsberg soll vor allem Menschen ansprechen, die gerne rausgehen und Neues entdecken wollen. Sie darin bestärken, ihren eigenen Weg zu gehen und dabei ihre Träume und Ziele zu verfolgen“*

Auch Carlsberg geht seinen eigenen Weg und kommt damit seinem Anspruch „Innovativ und dynamisch“ zu sein, schon ziemlich nahe. Und auch wir entdeckten beim Rausgehen (Okay, wir waren eigentlich nur Bier holen) Neues. So verblüffte das Unternehmen die Fachwelt vor kurzem mit einem völlig neuartigen Labelkonzept. Hauptaugenmerk wird hierbei auf gute Lesbarkeit des Etiketts während des Trinkvorgangs gelegt. Mitglieder der Peergroup fällt es dadurch leichter, die Marke zu identifizieren - die Wahl der den Gruppenstandards entsprechenden Biermarke wird erleichtert. Die Identifizierung der Flaschen am POS ist ja durch die starken Markenwerte wie Farbigkeit und Schriftzug ohnehin gegeben, die Lesbarkeit des Etiketts im Gebinde kann deshalb vernachlässigt werden. Ein überzeugendes Konzept, das leider nur Produzenten von Kippgetränken vorbehalten bleibt. Campari und Co müssen wohl leider dem langweiligen, ausgetretenen Pfad traditioneller Etikettierung weiterhin treu bleiben.

*Zitat siehe www.carlsberg.de, wir waren lediglich so frei, ein paar fehlende Kommas zu spendieren.

Neue Websites: Umweltbibliothek

21. September 2011

umweltbibliothek-leipzig

Die Leipziger Umweltbibliothek informiert schon seit 1988 über das, damals staatlicherseits noch tabuisierte, Thema Umweltschutz. Heute ist sie zu einer der größten öffentlichen Umweltbibliotheken Deutschlands geworden.
Wichtig für das Auftreten der Bibliothek im Internet ist vor allem eine leicht selbst zu pflegende Webseite, welche die äußerst umfangreichen Inhalte klar strukturiert vermittelt. Die Kommunikatisten übernahmen den Relaunch der Homepage inkl. Gestaltung und Umsetzung. Als Radaktionssystem der Seite wird Contao eingesetzt.

www.umweltbibliothek-leipzig.de

The Sound of Silence II

14. September 2011

timbre-project2

In der Musik steht das Timbre (die Klangfarbe) für einen Parameter des einzelnen Tons, das durch sein Schallspektrum bestimmt wird. Im Timbre-Projekt des Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung Leipzig geht es eher um sogenannte Megasites, komplex und großflächig kontaminierte ehemalige Industrieflächen, über die sich schon vor langer Zeit die große Stille senkte. TIMBRE steht dabei für (Tailored Improvement of Brownfield Regeneration in Europe = Maßgeschneiderte Lösungen für die Revitalisierung komplex kontaminierter Flächen in Europa).

Die Sanierung solcher Flächen ist ein wichtiges Mittel zur nachhaltigen Landnutzung, gerade im dicht besiedelten europäischen Raum. Oft erscheinen die erforderlichen Maßnahmen aber zu teuer, mit einer schlechten Ökobilanz verbunden oder es fehlt die gesellschaftliche Akzeptanz. Hier setzt das Projekt an: Unter Koordination des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung - UFZ werden 15 Partner aus neun europäischen Ländern auf diese Implementationsprobleme und Revitalisierungsziele zugeschnittene Lösungen entwickeln. Die EU übernimmt dabei die Förderung des Projektes bis Juni 2014.

Die Kommunikatisten übernahmen die Realisierung der Webseite des Projektes. Sie soll zum einen das Projekt nach außen darstellen, als auch intern den Austausch unter den beteiligten Mitarbeitern des Projektes fördern. Zu den technischen Features der Seite gehören ein Redaktionssystem, Mehrsprachigkeit (Englisch, Deutsch, Rumänisch) sowie einen Newsletter/RSS-Feed.

www.timbre-project.eu

Totally fucked up

18. Juli 2011

marlboro-fuck1

Scary Monsters (and Super Creeps)

28. Juni 2011

plagwitz-tofu_monster

Als neue Lebensform der Street Art in Leipzig Plagwitz ist seit kurzem ein knuddliges kleines Viech aufgetaucht, das wir in der Zschocherschen / Ecke Industriestraße sichteten. Nach kurzer Ratlosigkeit wurde es von unseren Experten als eine Mutation des Tofu-Monsters klassifiziert. Sicheres Merkmal dafür: sein Exoskelett aus veganem Plastik! Neu dazugekommen sind allerdings rosa Flügel. Wir interpretieren das als Aufforderung, sich den ultimativen Tofu-Shot zu verpassen. Den Tofu verleiht Flügel - oder so…

Die Dorfbruzzzler kommen

23. Juni 2011

saxonia-entertainment1

In der Konsumzentrale laufen momentan die Dreharbeiten für den aktuellen Tatort Leipzig (Todesbilder). Während also hippe junge Leute mit quäkenden Walkie-Talkies die wenigen Parkplätze just vor unseren Augen mit Verkehrskegeln zustellen, haben auch wir Kommunikatisten einen Ausflug in die Welt des Films unternommen.

Soeben ging die neue Seite der Saxonia Entertainment GmbH nach einem Relaunch online. Das Unternehmen gehört zu den erfolgreichsten TV-Produktionsfirmen in Mitteldeutschland. Entertainmentproduktionen bilden, wie der Name schon sagt, das Kerngeschäft. Die Bandbreite reicht dabei von der primetime Abendshow und Infotainment-Reihen über Unterhaltungsfeatures, interaktive Gameshowformate, Konzertaufzeichnungen, Comedy und Dokusoaps, bis hin zur fernsehgerechten Umsetzung von Gala-Events. Im Laufe der Jahre hat sich das Produktionsportfolio um Reportagen, Events, Imagefilme und seit 2011 auch um Dokumentationen erweitert.

Mit Büros in Magdeburg, Leipzig, Berlin und Dresden ist Saxonia Entertainment in Mittel und Ostdeutschland vertreten.

Die Kommunikatisten übernahmen den kompletten Relaunch der Seite inklusive Projektleitung, Screedesign, Umsetzung und Übernahme der Inhalte der alten Seite. Als CMS kam Typo 3 zum Einsatz.

Anforderungen an die neue Seite waren eine Ausrichtung am gewünschten B2B Charakter. Angesprochen werden sollen vor allem bestehende und zukünftige Geschäftspartner, Kunden und Journalisten sowie Vertreter in Medien, Wirtschaft, Verwaltung und Politik. Das Design sollte seriöser wirken, das Navigationskonzept dem in letzter Zeit stark angewachsenem Tätigkeitsfeld Rechnung tragen.

Und warum kommen nun die Dorfbruzzzler? Ganz einfach, dieses Sendeformat der Saxonia Entertainment kam unserem Grillfetischismus einfach am Weitesten entgegen.

www.saxonia-entertainment.de

Neue Website am Start: Gustav-Adolf-Werk

07. Juni 2011

gustav-adolf-werk

Das Gustav-Adolf-Werk, das 1832 in Leipzig gegründet wurde, ist das älteste evangelische Hilfswerk in Deutschland. Sein Anliegen ist es, religiösen Minderheiten in der Welt zu helfen. Partner sind vor allem protestantische Minderheitenkirchen in Europa, Lateinamerika und Zentralasien. Die Kommunikatisten übernahmen den Relaunch der Homepage. (Konzeption, Screendesign, Umsetzung, CMS: Contao)

www.gustav-adolf-werk.de

Nachlese zum International Towel Day

30. Mai 2011

torsten-kell

Für alle armen Unwissenden: Der Handtuchtag ist der Gedenktag für den britischen Autoren Douglas Adams und eine Reminiszenz an dessen Hauptwerk „Per Anhalter durch die Galaxis“. Er verstarb 2001 viel zu früh im Alter von nur 49 Jahren an einem Herzinfarkt. Da das ausgerechnet in einem Fitness-Studio geschah, bestärkt uns das in unserem Motto „No Sports!“. Am Gedenktag sind alle seine Anhänger aufgefordert, ein Handtuch gut sichtbar mit sich zu führen.

Warum nun ausgerechnet ein Handtuch? Laut oben genannten Buch ist ein Handtuch, so ungefähr das nützlichste, was der interstellare Anhalter besitzen kann. Aupßerdem hat es einen immensen psychologischen Wert. „Wenn zum Beispiel ein Strag (Strag = Nicht-Anhalter) dahinter kommt, dass ein Anhalter sein Handtuch bei sich hat, wird er automatisch annehmen. er besäße auch Zahnbürste, Waschlappen, Seife, Keksdose, Trinkflasche, Kompass, Landkarte, Bindfadenrolle, Insektenspray, Regenausrüstung, Raumanzug usw, usw. Und der Strag wird dann dem Anhalter diese oder ein Dutzend andere Dinge bereitwilligst leihen, die der Anhalter zufällig gerade “verloren” hat. Der Strag denkt natürlich, dass ein Mann, der kreuz und quer durch die Galaxis trampt, ein hartes Leben führt, in die dreckigsten Winkel kommt, gegen schreckliche Übermächte kämpft, sich schließlich an sein Ziel durchschlägt und trotzdem noch weiß, wo sein Handtuch ist, eben ein Mann sein muss, auf den man sich verlassen kann.“ (aus Douglas Adams: Per Anhalter durch die Galaxis“)